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"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten.
Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern." 

Rudolf Steiner


Auf der bisherigen Seite 2012 Sternenlichter findet ihr ein großes Archiv mit Horoskopdeutungen von Ländern, Planetenzyklen, Mythen, Währungen, Verträgen u.v.m.
Kleinplaneten: Ceres *** Quaoar *** Sedna *** Orcus *** Eris *** Varuna *** Ixion Kentauren: Chiron *** Chariklo *** Pholus *** Nessus Asteroiden: Vesta ***
Besonderheiten: Die Wirkweise der Eklipsen ***
Bereinigung: Die Urwunde *** Die Kapitulation *** Der erste Post von Q ***
Reisen nach innen: Eine Reise zum Saturn ***
Vorschau 2020: 1. Quartal ***

Donnerstag, 16. Januar 2020

Reaktivierung der Heiligen Allianz mit Mutter Erde

Naturwesenkommunikation - Ein Weg in die Freiheit
von Sylvia Tunat

©himmlischehelfer.com
Diese ist eine Geschichte für alle, die in sich eine große Liebe zu Mutter Erde, zur Natur und zu den Naturwesen spü- ren. Sie ist für diejenigen geschrieben, die spüren, dass sie eine ‚Hl. Mission‘ in sich tragen, aber noch nicht wissen, wie sie dieser Ausdruck verleihen können. Kurzum, meine Erzählung ist für all jene von Wichtigkeit, die sich bewusst oder noch unbewusst ihres wedischen Erbes entsinnen und nun langsam in ihre Kraft erwachen.

Mittlerweile ist unübersehbar geworden, dass die alten Mächte alles tun werden, um ihre unseligen Pläne durchzusetzen. Wie in den letzten Tagen deutlich wird, treten wir nun definitiv in die kritische Phase der Wand- lungszeit ein. Wir können sicher sein, dass sie die besondere astrologische Situation am 12.01. 2020 für sich nutzen, um ihre Vorstellung der Ernte einzufahren.

Da Mutter Erde in ihrer Wandlungsphase weg vom dichten Erdzeitalter des Kali Yuga, hin zum luftigen Zeitalter der Wahrheit schon so weit fortgeschritten ist, dass sie alte Kraftorte und Kraft- linien umbaut, erneuert oder ganz neutralisiert, sind die alten Machtzentren und Leylines nun endgültig nicht mehr manipulativ zu nutzen.

Unübersehbar ist allerdings auch, dass die alten unheiligen Mächte diesen Schritt ins luftige Element mitgehen. Schon haben sie ihre neuen ‚Türme der Macht‘, die Sendemasten, passend zum neuen luftigen Kommunikationszeitalter aufgebaut. Waren die alten Türme der Macht, die Kirchen und Schlösser, noch gesegnet durch die Schönheit der Baukunst und können wir die Kunstfertigkeit unserer Ahnen in Bildhauerei, Malerei, Schnitz-und Glaskunst bewundern, so sind die neuen Beton-und Eisentürme der Macht, in Form von Sendemasten einfach nur ab- grundtief hässlich. Sie spiegeln die ganze abstoßende Hässlichkeit und Kälte der technikverlieb- ten, empathielosen Machtelite wieder. Mit diesen Technikobjekten wird uns deutlich vor Augen geführt, wie unsere Welt aussehen wird, wenn wir diesen Pfad weiter beschreiten!

Buchstäblich in letzter Sekunde schickten uns wohlmeinende Schicksalsmächte die Bücher über Alf Jasinkis Besuche in Innererde, die Thalus von Atos Bücher. Im letzten Buch wird uns ein wichtiger Hinweis gegeben, wie wir die Wende hin zur wedischen Welt, welche von Anasta- sia in den 90er Jahren initiiert wurde, auch schaffen werden (Anastasia Bücher von Wladimir Megre). In diesem letzten 9. Buch der Thalus-Buchreihe bekamen wir schlussendlich den wich- tigen Hinweis, dass es die Naturwesen sind, welche die Innererde schützen und ein Durchkom- men unheilvoller Kräfte verhindern.

Des Weiteren wurden wir daran erinnert, dass alle wedischen Menschen durch ihre Geburt hier auf der Erde, einen Hüter- und Bewahrer Vertrag mit Mutter Erde haben und wir dadurch Zu- gang zur feinstofflichen Welt der Naturwesen haben. Wir können darin außerdem lesen, dass sich in einer Zeit des scheinbaren Niedergangs, alle feinstofflichen Wesenheiten der Erde mit uns erwachten Weden verbinden werden und uns dabei unterstützen, die Erde wieder zu befreien!

Es war genau dieser Text, der mich sehr berührte und mich an ein Erlebnis erinnerte, bei dem ich genau diese kraftvolle Mensch-Naturwesen Allianz erleben durfte und die damit eine von mir erlebte Bestätigung dieses Textes ist. Möge meine Geschichte allen Gleichgesinnten Mut ma- chen und ein hoffnungsvolles Licht in der vor uns liegenden stürmischen Wandlungszeit sein!

Baumwesen ©engelmagazin.de
Wir machen eine kleine Zeitreise zurück in die Jahre 2011/2012/2013. Ort des Geschehens ist Oberbayern, der wunderschöne Chiemgau, genauer gesagt die Eggstätter-Hemhofer Seenplat- te, eine der wertvollsten Naturlandschaften Bayerns und eines der ältesten Naturschutzgebiete Südbayerns. So steht es dort auf der Internetseite von chiemsee-alpenland.de. Und wie das ‚Unheil(ig)e‘ es so gerne macht, genau in diesem wundervollen Naturschutzgebiet wurde ein Erdgasvorkommen vermutet und dort sollten Probebohrungen stattfinden.

Allerdings waren sich Einheimische, der Bund Naturschutz, Bürgermeister und Lokalpolitiker aller Couleur bei diesem Thema ausnahmsweise sehr einig: Sie wollten ihre Heimat und die Reinheit ihres Grundwassers bewahren und die Bohrung verhindern! Zahlreiche Initiativen, Aktionen und Petitionen wurden gestartet. Wochenende für Wochenende wurde friedlich, aber doch energisch protestiert. Nun wissen alle, die hinter die Kulissen des Offensichtlichen zu  schauen gelernt haben, dass Demonstrationen meistens nicht viel nützen, zu mal sich die Firma auf ein altes Landesgesetz berief, das Bergrecht, das ihr das Bohren erlaubte.

Natürlich wurden die Gemeinden, auf deren Gemeindegrund die Seen liegen, nicht am Geneh- migungsverfahren beteiligt. Im Laufe des Jahres 2012 kam die Firma dann auf den unseligen Gedanken, nach dem die Proteste doch recht laut waren, einen anderen Bohrort ins Visier zu nehmen. Noch unangenehmer für Flora und Fauna. Die Firma wollte nun direkt unter einem der Seen bohren. Doch auch die andere Gemeinde auf deren Grund der See liegt, immer noch Eggstätter Seenplatte, blockierte das Ansinnen.

Ende 2012 wurde in meinem Bekanntenkreis besprochen, ob es nicht Sinn macht, auch an einer Demonstration mitzumachen. Für mich ganz klar: Demonstration ist nicht mein Weg! Trotzdem wollte ich als ‚Naturfrau‘ und ausgebildete Geomantin, diese sinnvolle und wichtige Initiative unterstützen und wandte mich daher vertrauensvoll an meine ‚Obere Geomantische Leitstelle‘. Daraufhin bekam ich den Impuls, den dort ansässigen Devas der Natur (höhere Naturwesenordnung) der Eggstätter Seenplatte ein Bild von der Bohranlage zu schicken. Ich hatte dabei das dringende Gefühl, die Botschaft so neutral und emotionslos als möglich zu übermitteln.

Später verstand ich, dass die Neutralität der Übermittlung das Geheimnis war, warum das Gan- ze funktioniert hat. Warum dies so wichtig ist, beschreibe ich dann in meiner Kommunikations- anleitung für Naturwesen in einem zweiten Teil. Ich schickte also das Bild dieser Bohranlage völlig neutral, ohne emotionale Betroffenheit und übermittelte den ungefähren Standort. Dann fragte ich bei den Devas an, ob die Bohrung denn erwünscht sei? Nach meiner erfolgreichen bildlichen Übermittlung konnte ich im feinstofflichen Bereich ‚sehen‘, wie die Information zwi- schen Devas weitergereicht wurde, die sich das Bild gegenseitig zusandten. Es war ein ‚Lichter angehen‘ an verschiedenen Standorten der Eggstätter Seenplatte zu beobachten.


Nachdem offensichtlich alle Devas informiert waren, sandten sie gemeinsam das Bild an den ‚großen Chef‘, den für diese Region zuständigen Landschaftsengel, der auf einem hohen Berg in der Nähe dieses Gebietes thront. Es dauerte nicht lange und ich konnte wahrnehmen, wie der Landschaftsengel einen Impuls sandte und die Devas daraufhin gemeinsam eine energetische Glocke über das betroffene Gebiet legten. Ich dachte mir damals: „Ich bin gespannt ob und wie sich das in der physischen Welt auswirkt!?“ Mein Gefühl sagte mir, dass dort nicht gebohrt wird…

Keine 3 Wochen nach meiner Naturwesen-Informationsaktion beschloss eine Lokalpolitikerin erneut den bayrischen Landtag in dieser Angelegenheit zu konsultieren und reiste bewaffnet mit einer Petition, die viele Unterschriften enthielt, zum wiederholten Male dorthin. Warum die Firma plötzlich und ohne Angabe von Gründen im Januar 2013 ihr Bohrgesuch zurückzog, war bis heute ein Geheimnis (nachzulesen z. B. der Bericht im Münchner Merkur: merkur.de  Umwelt- schützer froh über Aus für Erdgasbohrung im Chiemgau). Ihr könnt euch vorstellen, wie groß die Erleichterung der einheimischen Bevölkerung war und ich freute mich im Stillen, dass meine Aktion so gut geklappt hat.

War ich mir allerdings all die Jahre nicht ganz 100prozentig sicher, dass die Naturwesen mit ihrer Schutzglocke auf feinstofflicher Ebene letztendlich für den Rückzug der Firma gesorgt haben, so bekam ich durch das letzte Buch der Thalus von Atos Buchreihe endlich eine Bestä- tigung. Deswegen möchte ich all jenen Menschen mit meiner Geschichte den Rücken stärken, die in sich spüren, dass sie eine innere Begabung zu diesem Tun besitzen. Was ich kann, kön- nen viele andere Menschen auch, sofern sie einen Hüter- und Bewahrer Vertrag mit Mutter Erde haben. Manche haben schon Erfahrung, und andere bekommen vielleicht durch diese Ge- schichte einen Impuls in dieser Richtung aktiv zu werden.

Es ist klar, dass das Unheil(ig)e den Planeten nicht kampflos aufgeben wird, und es wird ver- suchen, mit seinem ‚Chaos-Drachen‘, den es auf uns Menschen und die Natur losgelassen hat, noch möglichst viel Schaden anzurichten. Natürlich glaubt ‚es‘ trotzdem noch, die erwachende Menscheit in das für sie vorgesehene künstliche Gefängnis stecken zu können.

Da unsere germanische Kultur immer sehr mit der Natur verbunden war - man denke an die heiligen Haine unserer Ahnen - wird daher versucht, genau dort möglichst viel Unheil zu stiften. Bohrungen, Fracking, Windkrafträder, die Zerstörung unserer Kulturlandschaften, 5G, Co2 als Basis für das Wachstum der Bäume vermindern, Gifte, Pestizide, Chemtrails usw. Die Liste ist unendlich lang und ich bin mir sicher, wir wissen noch lange nicht alles, was geplant und tech- nisch anwendbar ist. Der große ‚Spalter und Zerstörer’ wird nichts unversucht lassen, um seine Herrschaft weiter fortzusetzen.
           
Wir in Oberbayern werden schon seit  5.12.2018 vom Wendelstein aus mit 5G 'beglückt'. Der bayrische Rundfunk hat einen 18 monatigen Forschungsauftrag bekommen und Ismaning wur- de dann März 2019 die nächste glückliche Gemeinde, die mit 5G fernsehen darf. Für elektro- smog-sensible Menschen ist das eine große Herausforderung, und wie ich festgestellt habe, für die Naturwesen auch.

Hat die Kommunikation mit ihnen früher reibungslos geklappt, ist sie im Moment fast nicht mehr möglich. Die Wesenheiten schweigen, sind verwirrt oder verhalten sich ablehnend. Auch auf dieser Ebene ist Vereinigung und Heilung angesagt. Die Bestätigung der großen Kraft der Heiligen Allianz zwischen Mensch und Naturwesen durch das Thalus von Atos Buch kam buchstäblich in der letzten Sekunde. Lasst uns dieses Wissen zum Wohle einer natürlichen ganzheitlichen liebevollen Welt anwenden.

© Sylvia Tunat
Geomantie & Raumkunst
http://tunat.de/